Mehr als 210 Ermäßigungen mit der Wien-Karte um nur 19,90 Euro.
Meist war sie auf Reisen, mit dem Ziel weg vom Wiener Hof. Von ihren exzessiven sportlichen Betätigungen, extravaganten Schönheits- und Diätprogrammen und intellektuellen Neigungen erfuhr die Öffentlichkeit erst lange nach ihrem Tod (1898).
Etwa von den Dichtungen in der Nachfolge des von ihr hochverehrten Heinrich Heine, den sie „den Meister“ nannte. Elisabeth selbst verfügte die Verwahrung ihres literarischen Nachlasses beim Schweizer Bundespräsidenten und wünschte eine Veröffentlichung nach ihrem Tod. Sie widmete die tagebuchartigen Dichtungen der „Zukunftsseele“.
Längst können die Zukunftsseelen „Das poetische Tagebuch“ im Buchhandel erwerben. Seit kurzem können sie sich einiges daraus von Elisabeth-Joe Harriet vortragen lassen. Sie besorgte auch die Auswahl für die CD „Sisis Verse“.
Preiser Records
Wien 2004
ISBN 3-7085-0072-5
16,99 Euro