Tanzen bis zum Morgengrauen – in Wiens Club- und Partyszene kein Problem.
© WienTourismus/Hertha Hurnaus
Mehr als 210 Ermäßigungen mit der Wien-Karte um nur 19,90 Euro.
Im Sommer ist der Donaukanal ein belebtes Pflaster: Flex, Badeschiff, Adria Wien und Tel Aviv Beach sorgen für jede Menge Unterhaltung - sowohl draußen als auch drinnen. Weiter stromaufwärts, Richtung Spittelau, bringt ein neuer Club namens Grelle Forelle frischen Wind in Wiens Partyszene.
Die Grelle Forelle bietet auf zwei Floors einen Sound zwischen House, Techno und Minimal. Beim Booking wird kein Mainstram geboten, sondern bekannte Namen aus dem Underground. Die internationalen DJs sorgen freitags und samstags regelmäßig für ein volles Haus, an den restlichen Tagen hat der Club geschlossen. Mit 1.000 Quadratmetern ist in der Grellen Forelle genug Platz zum Tanzen. Highlights sind das extra für den Club entworfene Soundsystem und das Lichtkonzept des Wiener Visualisten-Kollektivs Neon Golden, das auch im Inneren des Clubs gerne auf das Fischmotiv zurückgreift. Durch die Glasbausteine fällt in den Morgenstunden auch ein bisschen Tageslicht in den Club.
Ein paar Eigenheiten hat die Grelle Forelle auch: Eintritt erst ab 21 Jahren sowie Fotoverbot. Der Club auf der Spittelauer Lände ist zwar nicht ganz einfach zu finden, aber der Weg dorthin lohnt sich. Wer den Fisch-Symbolen entlang des Donaukanals folgt, ist auf der richtigen Fährte. Die Grelle Forelle wurde von den Lesern des Elektronik-Magazins de:bug beim Leserpoll 2012 übrigens unter die zehn besten Clubs im deutschsprachigen Raum gewählt.
Spittelauer Lände 12
1090 Wien
www.grelleforelle.com